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Dr. Werner Runde und Dr. Heike Picard gewinnen erste Turniere der NRW Pokal Serie

Am ersten Turnierwochenende des  NRW Pokals Senioren II/III am 16. und 17.September in Leverkusen konnten Dr. Werner Runde und Dr. Heike Picard vom Tanz-Turnier-Club Oldenburg beide Turniere der Sen II A gewinnen.

Das von der TSG Leverkusen ausgerichtete Turnierwochenende war das erste in einer Serie von  drei Turnierwochenenden mit jeweils zwei Turnieren einer Startklasse. Weitere Turniere finden am 07.  und 08. Oktober beim TSC Werne/Der Residenz Münster und am 04. und 05. November beim TSC Mondial Köln statt. Nach dem jeweils letzten Turnier der Serie wird auf Basis der Ergebnisse  der Gesamtserie der NRW Pokalsieger gekürt. Gestartet wurde die NRW Pokalserie erstmalig 2014.

Werner und Heike waren an diesem Wochenende an beiden Tagen am Start.  Souverän gewannen sie sowohl am Samstag als auch am Sonntag alle fünf Tänze der Endrunde und verwiesen Jens und Nadine Wüllner vom TSC Diamant Blau-Silber Lage  und Thomas und Claudia Conrads  vom TSC Mondial Köln am Samstag und  das Heimpaar Andreas Haertwig und Heike Gielen-Haertwig, sowie wieder das Paar aus Köln am Sonntag eindeutig auf die Plätze zwei und drei. Mit ihrem zwei ersten Plätzen haben sich die Beiden schon 24 Punkte ertanzt und damit den ersten Schritt in Richtung Pokalgewinn gemacht. Wir wünschen unserem Paar für die weiteren Turniere dieser Serie viel Erfolg

Drei TTC Paare auf Medaillenrängen bei der GLM HGR II – Thomas Löw und Anne Lenz neue Vizelandesmeister

Einen spannenden Nachmittag erlebten Paare und Gäste am vergangenen Sonntag  im Tanzsportzentrum Delmenhorst bei den gemeinsamen Landesmeisterschaften der Hauptgruppe II D bis S Standard. In der A Klasse gingen an diesem Sonntag insgesamt neun Paare an den Start, fünf davon aus Niedersachsen, darunter auch die Titelverteidiger Thomas Löw und Anne Lenz vom Tanz-Turnier-Club  Oldenburg und ihre Vereinskameraden Arndt Philipp und Antonia Schulz. Begleitet wurden die beiden Paare von vielen Schlachtenbummlern aus dem Verein, so dass die Veranstaltung praktisch zum Heimturnier wurde.

Für Arndt Philipp und Antonia hatte diese Landesmeisterschaft eine besondere Bedeutung, war sie doch das erste Turnier seit Juli 2016 für die Beiden. Nach der Geburt ihrer kleinen Tochter vor 4 ½ Monaten war es für das junge Paar nicht mehr selbstverständlich, regelmäßig am Training teilzunehmen. Nicht immer stand ein Babysitter zur Verfügung, der Eltern und Baby zum Training begleiten konnte, und so mussten doch einige geplante Stunden abgesagt werden. Umso mehr freuten sie sich, in Delmenhorst an den Start gehen zu können. Ihre kleine Tochter war natürlich auch dabei und entzückte nicht nur die weiblichen Mitglieder des gastgebenden Vereins. Spontan wurde die Idee geboren, bei der nächsten Veranstaltung dieser Art für die vielen Babys und Kleinkinder der Tänzer eine Krabbelgruppe mit Betreuung anzubieten.

Nach der Vorrunde der HGR II A konnten sich alle fünf niedersächsischen Paare für das Finale qualifizieren. Komplettiert wurde die Endrunde von Carsten Wirth und Maria Kretschmann vom TC Seestern Rostock. Im Endergebnis reichte es für   Thomas Löw und Anne Lenz leider nicht zur Titelverteidigung. Knapp geschlagen von Daniel und Marina Grosch vom TSC Schwarz-Gold Göttingen, die damit neue Landesmeister wurden, ertanzten sie sich den Vizemeistertitel. In der Gesamtwertung belegten sie den dritten Platz. Gesamtsieger wurde das Paar aus Rostock, das damit auch Landesmeister von Mecklenburg-Vorpommern wurde.  Arndt Philipp und Antonia Schulz durften sich über den vierten Platz in der Gesamtwertung und damit über die niedersächsische Bronzemedaille freuen. „Wir sind mit dem Ergebnis der Bronzemedaille mehr als zufrieden“, so Antonia. „Auch wenn Thomas und Anne ihr Ziel nicht ganz erreicht haben, so hatten wir alle vier doch sehr viel Spaß und konnten das Turnier genießen. Nicht zuletzt war es schön, wieder mal mit den Beiden gemeinsam auf der Fläche zu stehen, ist doch unser letztes gemeinsames Turnier fast eineinhalb Jahre her.“

Von den 14 Paaren der HGR II C kamen fünf  aus Niedersachsen, zwei davon waren die TTC Paare Jan Dudek und Corinna Ott und Dr. Christian Schönberg und Julia Dislich. Jan und Corinna hatten sich erst kurzfristig dazu entschieden, die Landesmeisterschaft zu tanzen, fühlten sie sich doch durch gesundheits- und arbeitsbedingte Trainingsausfälle nicht optimal vorbereitet. Aus diesem Grund gingen sie auch ohne große Erwartungen in die Vorrunde des Turniers. Umso größer war ihre Freude, dass sie diese trotz einiger Kollisionen gut überstanden und sich für die Zwischenrunde qualifizieren konnten. Christian und Julia konnten sich leider nicht qualifizieren. In der Zwischenrunde konnten Jan und Corinna motiviert und gestärkt durch letzte Ratschläge und aufmunternde Worte ihres Trainers Andres Stölting  ihre Leistung noch mal steigern und sich genug Kreuze sichern, um ins Finale einzuziehen. Mit Platz fünf in der Gesamtwertung waren sie am Ende des Finales das drittbeste niedersächsische Paar und durften die Bronzemedaille mit nach Hause nehmen. Den Landesmeistertitel samt Pokal und Goldmedaille holten sich Sebastian und Sandy Schwarze von der Braunschweig Dance Company. Die Silbermedaille ging an Vaclav Tlapák/Sarah Louise Baranowski vom TTC Gelb-Weiss Hannover. 

(Antonia Schulz, Corinna Ott, Petra Dolch)

Die Ostsee tanzt in Heiligenhafen – 2 TTC Paare freuen sich über Aufstieg

Zwei Paare des Tanz-Turnier-Clubs Oldenburg nutzten am ersten September Wochenende die Chance, bei der 43. Auflage der Turnierveranstaltung „Die Ostsee tanzt“ im festlichen Saal des Kurhauses in Heiligenhafen die noch fehlenden Punkte und Platzierungen für den Aufstieg in die nächsthöhere Klasse zu ertanzen.  Die Traditionsveranstaltung „Die Ostsee tanzt“ wurde erstmalig Ostern 1987 ausgetragen, zwischenzeitlich gibt es zusätzlich zum Ostertermin jedes Jahr am ersten Septemberwochenende einen weiteren Austragungstermin. Ausrichter des Turniers waren wie auch schon in den vergangenen Jahren einmal mehr die TSG Creativ Norderstedt und die TSG Creativ Hamburg.

Beide Paare des Tanz-Turnier-Clubs Oldenburg waren schon am Freitag vor Ort in Heiligenhafen. Jochen Bohne und Annegret Reuter-Bohne konnten sich in der Sen II C Klasse in einem Feld von 11 Paaren den fünften Platz sichern und waren außer sich vor Freude über die damit verbundene erste Platzierung an diesem Wochenende, die letzte noch fehlende für den Aufstieg in die B Klasse. Am Samstag sollte es für die Beiden aber noch eine Steigerung geben. Dieses Mal waren sogar 18 Paare am Start und Jochen und Annegret wussten, dass sie nur die nächste Runde erreichen mussten, um auch noch die fehlenden Punkte für den Aufstieg zu holen. Das gelang ihnen auch ohne Probleme und nicht nur das. Befreit von jedem Druck tanzten sie sich sogar auf den dritten Platz vor und krönten mit dieser Leistung ihren Aufstieg in die B Klasse noch zusätzlich.

Dieter und Insa Felgendreher gingen an den drei Turniertagen insgesamt sieben Mal an den Start und das nicht nur in der Sen II A Standard  sondern auch in der Sen II Latein Klasse. Das erste Standardturnier am Freitag konnten sie mit einem 6. Platz von 11 Paaren beenden. „Eine gute Leistung für uns“, so Dieter und Insa. „wir konnten Paare hinter uns lassen, die schon oft vor uns lagen“. Der Samstag war dann für die Beiden der „Großkampftag.“ Am Vormittag traten sie zu ihrem zweiten Standardturnier an, waren aber im Kopf schon bei darauffolgenden Lateinturnieren. Im Standardturnier kamen sie deshalb auch nicht über die Vorrunde hinaus und mussten sich mit Platz acht in der Gesamtwertung zufrieden geben. Zeit darüber nachzugrübeln, blieb jedoch nicht, mussten sie sich doch in Windeseile für die Lateinturniere umziehen. Los ging es mit dem Turnier der Sen II D Klasse, in dem auch sie aufsteigen wollten. Nur ein einziger Punkt fehlte ihnen noch, um dieses Ziel zu erreichen. Noch viel schöner war es allerdings, dass sie die Fläche mit 14 Einsen und einer Zwei als eindeutige Sieger verlassen konnten und sich zudem über den  Aufstieg in die Sen II C Klasse freuen durften.

Gleich anschließend konnten die Beiden auch die zwei Turniere der C Klasse tanzen, hatten sie sich in weiser Voraussicht doch auch hierfür schon gemeldet. In der Sen II C Klasse war die Wertung dann allerdings sehr gemischt, immerhin waren aber auch ein paar Einsen dabei, so dass sie am Ende den 3. Platz von vier gestarteten Paaren belegten. Ein Ergebnis, mit dem die Beiden nicht so zufrieden waren. „Wir waren nach dem Aufstieg noch ein bisschen aufgeregt und so hat es eben nicht so toll geklappt“ so ihr Fazit. „Im  darauffolgenden Sen I C Turnier war die Routine bereits wieder etwas mehr zurückgekehrt und wir konnten unsere erste Platzierung mit einem 1. Platz von 4 Paaren ertanzen“.

Damit war der Tag für Dieter und Insa aber noch nicht zu Ende. Eine knappe Stunde später stand noch das nächste Standardturnier in der Sen I A Klasse auf dem Programm. Aus Erfahrung wussten sie, dass das Starterfeld in dieser Klasse immer sehr klein ist und die Turniere sogar oft ausfallen, wenn sich nicht wenigstens das eine oder andere Sen-II-Paar bereit erklärt, auch wenn sie hier nur den 4. Platz von 4 Paaren erreichten, wurden sie  trotzdem reicht belohnt. Das Turnier fand im Abendprogramm statt und so konnten sie  in der Präsentationsrunde ihren Langsamen Walzer, ihren Slowfox und ihren Quickstep als Solo aufs Parkett bringen. Das war ein schönes Erlebnis für das Paar. Glücklich waren sie auch, dass ihre Vereinskameraden Silke Sandomir-Dittrich und Andreas Siemer sowie Gabi und Rainer Stuth ihre Turniere als Zuschauer bis zum Schluss mit verfolgt hatten, obwohl es immer später wurde.

Rainer und Gabi Stuth waren aber nicht nur als Zuschauer in Heiligenhafen sondern gingen am Samstag und am Sonntag in der Sen II B Klasse selbst an den Start, wobei sie am Samstag mit Platz 11 von 16 Paaren den Anschlussplatz an die zur Zwischenrunde erreichten  und am Sonntag den 10. Platz von 12 Paaren.

Dieter und Insa Felgendreher hatten dann am Sonntag noch ein weiteres Mal Grund zur Freude. Wenigstens eine Platzierung in der Sen II A Klasse in den Standardtänzen zu holen, hatten sie sich zum Ziel gesetzt  und das ist ihnen dann auch gelungen. Gut ausgeschlafen und noch voll  motiviert durch den schönen Samstag, belegten sie den 3. Platz von 7 Paaren. Vom Aufstieg in die S Klasse trennt sie nun nur noch eine einzige Platzierung. „Wir sind gespannt, wo uns das Schicksal ereilen wird“ so Insa.

„Nebenbei“ haben Dieter und Insa zusammen mit Andres und Silke auch noch am 44. Ostseetanzsportseminar von Tanja und Thomas Fürmeyer teilgenommen

Insa Felgendreher & Petra Dolch

40-Jahre TTC Oldenburg – Vereinsmitglieder feiern mit vielen Gästen

Am vergangenen Samstag konnte der Tanz-Turnier-Club Oldenburg bereits sein 40-jähriges Vereinsjubiläum feiern. Viele Mitglieder und zahlreiche Ehrengäste waren der Einladung des TTC Vorstandes zur „Geburtstagsparty“ in die Räumlichkeiten der Tanzschule Beyer an der Cloppenburger Straße  gefolgt; darunter auch mehrere, die sich im phantasievollen Outfit der 70-Jahre präsentierten. Sogar einige der Gründungsmitglieder konnte Carsten Schlalos, der 1. Vorsitzende des TTC, in seiner Begrüßungsansprache willkommen heißen. Nachdem sich alle Anwesenden am leckeren Grillbuffet gestärkt hatten, ließ der 1. Vorsitzende in einer bunten Präsentation die langjährige Vereinsgeschichte Revue passieren, wobei vor allem die Bilder aus den Anfangsjahren für Heiterkeit sorgten.

Daneben bestand noch die Möglichkeit für Interessierte, sich in der ausgelegten bisher acht-bändigen Vereinschronik umfassender zu informieren. Präsentation und Chronik konnten eindrucksvoll dokumentieren, dass sich der TTC  durch die Ausrichtung mehrerer großer Veranstaltungen, u. a. zweier Europameisterschaften und zahlreicher Deutscher- und Landes-Meisterschaften und auch durch die Erfolge seiner Paare, die in den zurückliegenden Jahren zwei Deutsche Meistertitel und zahlreiche Landes-und Bezirksmeistertitel erringen konnten, nicht nur in Tanzsportkreisen einen Namen gemacht hat.

Auch heute noch wird der Turniertanzsport großgeschrieben im Verein. Daneben fühlen sich aber auch mehrere Breitensportgruppen, eine Hip Hop und eine Kindertanzgruppe, sowie die Partytanzabteilung  und eine Charleston Formation im TTC zu Hause. Aber auch die gemeinsamen Unternehmungen sind ein wichtiger Bestandteil des Vereinslebens, sei es die Ausrichtung von Turnieren und Veranstaltungen, wie  zum Beispiel dem jährlichen Hunte-Delme-Pokal oder dem Oldenburger Winterball, den der TTC gemeinsam mit dem TCH Oldenburg in diesem Jahr am 02. Dezember schon zum fünften Mal organisiert, die Teilnahme am Kramermarktsumzug  oder das traditionelle Spargelessen, die Weihnachtsfeier oder aber auch in diesem Jahr die Party zum 40-jährigen Jubiläum, die nach der Präsentation noch lange nicht zu Ende war. Bis in die frühen Morgenstunden wurde dieses Ereignis gefeiert und, wie es sich für einen Tanzsportverein gehört, dabei auch kräftig das Tanzbein geschwungen.

  

Dieter und Insa Felgendreher tanzen erfolgreich auf der GOC

Etwa 5.000 Paare aus 50 Nationen waren in diesem Jahr bei der 31. German Open Championchips (GOC), dem größten Tanzturnier der Welt für die insgesamt 49 Turniere in den Latein-und Standard-Disziplinen  gemeldet. Diese Traditionsveranstaltung, die erstmalig 1987 im Mannheimer Rosengarten stattfand, ist seit dem Umzug von Mannheim nach Stuttgart 2004 im dortigen Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle beheimatet.

Dorthin auf den Weg gemacht hatten sich auch Dieter und Insa Felgendreher vom Tanz-Turnier-Club Oldenburg, die sowohl im Sen II A World Open Turnier, als auch im WDSF Sen II Turnier an den Start gingen.

Besonders gefreut haben sich die Beiden über ihre Platzierung im World Open Turnier. In dem internationalen Turnier mit 42 deutschen und 26 ausländischen Paaren unter anderem aus Tschechien, Polen, China, Russland, Lettland, Japan, Frankreich, Kanada, Italien, Schweiz, Luxemburg, Dänemark, Holland und Portugal erreichten sie mit 45 von 55 möglichen Kreuzen die zweite Runde und sicherten sich im Endergebnis den 37. bis 38. Platz. Dabei konnten sie 20 deutsche Paare hinter sich lassen. Für Dieter und Insa Felgendreher war das ihr bisher bestes Turnierergebnis in der Sen II A  und ein Grund zum Feiern. Auch der sein Paar vom Rand der Fläche aus unterstützende Clubtrainer, Andres Stölting ließ sich da nicht lange bitten und stieß mit seinem Paar mit einem Sekt auf diesen Erfolg an.

Im WDSF Sen II mussten sie sich dann noch mal gegen die viel stärkere Konkurrenz zahlreicher S-Klasse Paare behaupten. Mit Platz 195 bis 198 von insgesamt 228 Teilnehmern ist ihnen das auch erfolgreich gelungen.

„Im nächsten Jahr wollen wir auf jeden Fall wieder auf der GOC tanzen“ sind sich die Beiden einig.“ Der Turnierort, ganz besonders die Alte Reithalle, die Größe des Events, die Internationale Beteiligung… alles ist ein Erlebnis“.

Oldenburger Paare blicken auf erfolgreiche Wochenenden zurück

Mehr als 2.500 Paare aus 24 Nationen und vier Kontinenten waren in diesem Jahr vom 21. bis 23. Juli bei der 14. danceComp, einer der größten und schönsten Tanzsportveranstaltungen in Deutschland, in der historischen Wuppertaler Stadthalle am Start. Auch aus Oldenburg hatten sich acht Paare vom Tanz-Turnier-Club und der TSA Creativ im GVO auf den Weg gemacht, um dieses dreitägige Traditionsturnier zu tanzen.

Insgesamt sieben Mal gingen Lukas Voigt und Christine Hamer von der TSA Creativ im GVO an den Start.  Die Starts in der Hauptgruppe A bzw. Hauptgruppe II A  Latein endeten für die Beiden mit den Plätzen 10, 13 und 47. In der Hauptgruppe II D Standard konnten sie zweimal den 9. Platz für sich verbuchen und in den größeren Startfeldern der Hauptgruppe D Standard den 13. und  21. Platz erreichen. Der Aufstieg in die C-Klasse ist damit  in greifbare Nähe gerückt.

Das zweite Paar der TSA Creativ im GVO, Mike und Melanie Bühring, startete im internationalen Lateinturnier der Senioren I S Klasse und konnten hier den 20. Platz von 34 Paaren erringen. Mit diesem Ergebnis waren sie sehr zufrieden, waren sie doch damit das elftbeste deutsche Paar am Start.

Ihren ersten Start national in der Sen I A hatten Christoph Krüder und Ewgenja Genschel (Bild) vom TTC bereits am Freitagabend. Mit nur einem fehlenden Kreuz verpassten sie die Endrunde des Turniers nur knapp und sicherten sich den 7. Platz von neunzehn Paaren. In ihrem zweiten nationalen Turnier der Sen I A am Samstag konnten Christoph und Ewgenja wieder „nur“ den 7. Platz erreichen, auch dieses Mal fehlte ihnen ein Kreuz zum Erreichen der Endrunde. Daran konnte auch die tatkräftige Unterstützung ihres zwischenzeitlich angereisten Vereinstrainers Andreas Stölting nichts ändern, der sein Paar ganz klar in der Endrunde gesehen hatte.

Am Sonntag konnten die Beiden als „Highlight“ dann noch in der Sen I des WDSF Turniers an den Start gehen. Dabei wurden sie nicht nur von den anwesenden GVO Paaren an der Fläche, sondern auch von Freunden und Bekannten, die das Turnier zu Hause im Livestream verfolgten, lauthals angefeuert. Auch diese Unterstützung hat dazu beigetragen, dass sie sich am Ende dieses international besetzten Turniers über Platz 54 von 93 gestarteten Paaren freuen konnten.

Dieter und Insa Felgendreher, das zweite TTC Paar, das auf der danceComp am Start war, konnten sich am Freitag national mit Platz 16 in der Sen II A im guten Mittelfeld platzieren. Im WDSF Turnier belegten sie den 147-151 Platz.

In der Hauptgruppe C Latein standen gleich drei Paare der TSA Creativ im GVO auf dem Parkett der danceComp. Rico von Hollen und Albina Ruf tanzten ihre ersten beiden gemeinsamen Turniere. Das Paar, das erst seit kurzem zusammen trainiert, trat souverän auf und erreichte die Plätze 47 und 56.  Beide hatten viel Freude an ihrer ersten Turnierteilnahme und trainieren intensiv für weitere Starts. Alexander Baum und Ann-Kristin Grund erreichten bei beiden Turnieren der Hauptgruppe C Platz 45. Besonders gut verlief hier der Jive, mit dem sie erfolgreich punkten konnten. In der Hauptgruppe II C erreichten Sie einen sehr guten 11. Platz.  Sebastian Damm und Lara Schulz waren das erfolgreichste Oldenburger Paar in der C Klasse.  Mit den Plätzen 27 und 37 in der Hauptgruppe sowie Platz 12 und 6 in der Hauptgruppe II gelang ihnen sogar der Einzug in das Finale eines Turniers.

Dr. Christian Schönberg und Julia Dislich vom TTC konnten in ihren Turnieren der Hauptgruppe C Standard leider beide Male nur den letzten Platz belegen.

Am 6.August zog die dritte Auflage der Schmidt + Koch Pokale wieder mehrere Paare der beiden Vereine nach Delmenhorst.

Frank Janßen und  Vanessa Nindel von der TSA Creativ im GVO tanzten an diesem Tag ihr erstes Turnier als Einzelpaar in der Hauptgruppe D Latein. Turniererfahrung haben die beide bereits in der B-Formation ihres Vereins  erworben. Mit einem 7. Platz im Finale bei einem Starterfeld von 14 Paaren verlief ihr Start in die gemeinsame Tanzkarriere sehr erfolgreich. Ihre Vereinskameraden Sebastian Skelnik  und Natalie Schulze erreichten im selben Turnier einen sehr guten 6. Platz.

In der Hauptgruppe B Latein verpassten Balàzs Fülöp und Joanna Trepel von der TSA Creativ im GVO in ihrem ersten gemeinsamen Turnier nur knapp das Finale.

Ebenso ging es auch ihren Vereinskameraden Sebastian Damm  und Lara Schulz, die sich in der Hauptgruppe C Latein den 8. Platz ertanzten.

Lukas Voigt  und Christine Hamer (Bild) von der TSA Creativ im GVO Oldenburg konnten sich in der Hauptgruppe A Latein den 5. Platz sichern. In der Hauptgruppe D Standard verlief das Turnier für die beiden erfahrenen Lateintänzer besonders erfolgreich.  Sie konnten das Turnier gewinnen und den Schmidt+ Koch Pokal entgegennehmen.  Als  Sieger des Turniers ließen sie sich nicht die Chance entgehen, das nachfolgende Turnier der Hauptgruppe C mitzutanzen und konnten sich am Ende über einen sehr guten 5. Platz freuen.

Den zweiten Schmidt + Koch Pokal brachte das TTC Paar Max Zimmermann und Mirabelle Siering (Bild) mit nach Oldenburg, die mit einer souveränen Leistung das Turnier  in der Hauptgruppe B Standard gewinnen konnten.  Dr. Christian Schönberg und Julia Dislich vom TTC belegten in der Hauptgruppe C Standard den 6. Platz.

Auch bei dieser Veranstaltung war es für die Paare der beiden Vereine keine Frage, sich gegenseitig zu unterstützen. Alles in allem hat nicht nur die 14. danceComp sondern auch der 3. Schmidt + Koch Pokal durch die vereinsübergreifende Unterstützung den Zusammenhalt der beiden Oldenburger Tanzsportvereine gefestigt und gezeigt, dass man mit der Entscheidung zur  Kooperation auf dem richtigen Weg ist.

Oldenburger Paare blicken auf ein erfolgreiches Wochenende zurück

Mehr als 2.500 Paare aus 24 Nationen und vier Kontinenten waren in diesem Jahr vom 21. bis 23. Juli bei der 14. danceComp, einem der größten Tanzsportveranstaltungen in Deutschland, in der historischen Wuppertaler Stadthalle am Start. Auch aus Oldenburg hatten sich mehrere Paare vom TTC und der TSA Creativ im GVO auf den Weg gemacht, um dieses Traditionsturnier zu tanzen.

Ihren ersten Start national in der Sen I A hatten Christoph Krüder und Ewgenja Genschel (Bild) vom TTC bereits am Freitagabend. Mit nur einem fehlenden Kreuz verpassten sie die Endrunde des Turniers nur knapp und sicherten sich den siebten Platz von neunzehn Paaren. „ Wir sind mit unserer Leistung sehr zufrieden“, so das Fazit von Christoph Krüder, „wurden wir doch auch erst um 23.20 Uhr von der Fläche entlassen, weil man nicht bemerkt hatte, dass zu Turnierbeginn ein Paar fehlte, das erst zum Wiener Walzer plötzlich auftauchte, weshalb nach jeweils drei Runden Walzer und Tango das Turnier neu gestartet wurde. Das war schon kurios“

In ihrem zweiten nationalen Turnier der Sen I A am Samstag konnten Christoph und Ewgenja wieder „nur“ den siebten Platz erreichen, auch dieses Mal fehlte ihnen ein Kreuz zum Erreichen der Endrunde. Daran konnte auch die tatkräftige Unterstützung ihres zwischenzeitlich angereisten Vereinstrainers Andreas Stölting nichts ändern, der sein Paar ganz klar in der Endrunde gesehen hatte.

Am Sonntag konnten die Beiden als „Highlight“ dann noch in der Sen I des WDSF Turniers an den Start gehen. Dabei wurden sie nicht nur von den anwesenden GVO Paaren an der Fläche, sondern auch von Freunden und Bekannten, die das Turnier zu Hause im Livestream verfolgten, lauthals angefeuert. Auch diese Unterstützung hat dazu beigetragen, dass sie sich am Ende dieses international besetzten Turniers über Platz 54 von 93 gestarteten Paaren freuen konnten. Dass sie dabei auch Paare geschlagen hatten, die national noch vor ihnen gelegen hatten, war ein weiterer Grund zur Freude. Der Turniersieg ging in diesem Jahr nach Italien.

Dieter und Insa Felgendreher, das zweite TTC Paar, das auf der danceComp am Start war, konnten sich am Freitag national mit Platz sechszehn in der Sen II A  im guten Mittelfeld platzieren. Im WDSF Turnier belegten sie den 147-151 Platz.

Alles in Allem war diese 14. danceComp wieder ein gelungenes Turnier, das am Rande nicht nur durch die vereinsübergreifende Unterstützung an der Fläche sondern auch durch gemeinsame Unternehmungen in der knapp bemessenen Freizeit an diesem Wochenende den Zusammenhalt der beiden Oldenburger Tanzsportvereine gefestigt und gezeigt hat, dass man mit der Entscheidung zur  Kooperation auf dem richtigen Weg ist..