Alle Beiträge von Petra Dolch

Oldenburger Paare blicken auf erfolgreiche Wochenenden zurück

Mehr als 2.500 Paare aus 24 Nationen und vier Kontinenten waren in diesem Jahr vom 21. bis 23. Juli bei der 14. danceComp, einer der größten und schönsten Tanzsportveranstaltungen in Deutschland, in der historischen Wuppertaler Stadthalle am Start. Auch aus Oldenburg hatten sich acht Paare vom Tanz-Turnier-Club und der TSA Creativ im GVO auf den Weg gemacht, um dieses dreitägige Traditionsturnier zu tanzen.

Insgesamt sieben Mal gingen Lukas Voigt und Christine Hamer von der TSA Creativ im GVO an den Start.  Die Starts in der Hauptgruppe A bzw. Hauptgruppe II A  Latein endeten für die Beiden mit den Plätzen 10, 13 und 47. In der Hauptgruppe II D Standard konnten sie zweimal den 9. Platz für sich verbuchen und in den größeren Startfeldern der Hauptgruppe D Standard den 13. und  21. Platz erreichen. Der Aufstieg in die C-Klasse ist damit  in greifbare Nähe gerückt.

Das zweite Paar der TSA Creativ im GVO, Mike und Melanie Bühring, startete im internationalen Lateinturnier der Senioren I S Klasse und konnten hier den 20. Platz von 34 Paaren erringen. Mit diesem Ergebnis waren sie sehr zufrieden, waren sie doch damit das elftbeste deutsche Paar am Start.

Ihren ersten Start national in der Sen I A hatten Christoph Krüder und Ewgenja Genschel (Bild) vom TTC bereits am Freitagabend. Mit nur einem fehlenden Kreuz verpassten sie die Endrunde des Turniers nur knapp und sicherten sich den 7. Platz von neunzehn Paaren. In ihrem zweiten nationalen Turnier der Sen I A am Samstag konnten Christoph und Ewgenja wieder „nur“ den 7. Platz erreichen, auch dieses Mal fehlte ihnen ein Kreuz zum Erreichen der Endrunde. Daran konnte auch die tatkräftige Unterstützung ihres zwischenzeitlich angereisten Vereinstrainers Andreas Stölting nichts ändern, der sein Paar ganz klar in der Endrunde gesehen hatte.

Am Sonntag konnten die Beiden als „Highlight“ dann noch in der Sen I des WDSF Turniers an den Start gehen. Dabei wurden sie nicht nur von den anwesenden GVO Paaren an der Fläche, sondern auch von Freunden und Bekannten, die das Turnier zu Hause im Livestream verfolgten, lauthals angefeuert. Auch diese Unterstützung hat dazu beigetragen, dass sie sich am Ende dieses international besetzten Turniers über Platz 54 von 93 gestarteten Paaren freuen konnten.

Dieter und Insa Felgendreher, das zweite TTC Paar, das auf der danceComp am Start war, konnten sich am Freitag national mit Platz 16 in der Sen II A im guten Mittelfeld platzieren. Im WDSF Turnier belegten sie den 147-151 Platz.

In der Hauptgruppe C Latein standen gleich drei Paare der TSA Creativ im GVO auf dem Parkett der danceComp. Rico von Hollen und Albina Ruf tanzten ihre ersten beiden gemeinsamen Turniere. Das Paar, das erst seit kurzem zusammen trainiert, trat souverän auf und erreichte die Plätze 47 und 56.  Beide hatten viel Freude an ihrer ersten Turnierteilnahme und trainieren intensiv für weitere Starts. Alexander Baum und Ann-Kristin Grund erreichten bei beiden Turnieren der Hauptgruppe C Platz 45. Besonders gut verlief hier der Jive, mit dem sie erfolgreich punkten konnten. In der Hauptgruppe II C erreichten Sie einen sehr guten 11. Platz.  Sebastian Damm und Lara Schulz waren das erfolgreichste Oldenburger Paar in der C Klasse.  Mit den Plätzen 27 und 37 in der Hauptgruppe sowie Platz 12 und 6 in der Hauptgruppe II gelang ihnen sogar der Einzug in das Finale eines Turniers.

Dr. Christian Schönberg und Julia Dislich vom TTC konnten in ihren Turnieren der Hauptgruppe C Standard leider beide Male nur den letzten Platz belegen.

Am 6.August zog die dritte Auflage der Schmidt + Koch Pokale wieder mehrere Paare der beiden Vereine nach Delmenhorst.

Frank Janßen und  Vanessa Nindel von der TSA Creativ im GVO tanzten an diesem Tag ihr erstes Turnier als Einzelpaar in der Hauptgruppe D Latein. Turniererfahrung haben die beide bereits in der B-Formation ihres Vereins  erworben. Mit einem 7. Platz im Finale bei einem Starterfeld von 14 Paaren verlief ihr Start in die gemeinsame Tanzkarriere sehr erfolgreich. Ihre Vereinskameraden Sebastian Skelnik  und Natalie Schulze erreichten im selben Turnier einen sehr guten 6. Platz.

In der Hauptgruppe B Latein verpassten Balàzs Fülöp und Joanna Trepel von der TSA Creativ im GVO in ihrem ersten gemeinsamen Turnier nur knapp das Finale.

Ebenso ging es auch ihren Vereinskameraden Sebastian Damm  und Lara Schulz, die sich in der Hauptgruppe C Latein den 8. Platz ertanzten.

Lukas Voigt  und Christine Hamer (Bild) von der TSA Creativ im GVO Oldenburg konnten sich in der Hauptgruppe A Latein den 5. Platz sichern. In der Hauptgruppe D Standard verlief das Turnier für die beiden erfahrenen Lateintänzer besonders erfolgreich.  Sie konnten das Turnier gewinnen und den Schmidt+ Koch Pokal entgegennehmen.  Als  Sieger des Turniers ließen sie sich nicht die Chance entgehen, das nachfolgende Turnier der Hauptgruppe C mitzutanzen und konnten sich am Ende über einen sehr guten 5. Platz freuen.

Den zweiten Schmidt + Koch Pokal brachte das TTC Paar Max Zimmermann und Mirabelle Siering (Bild) mit nach Oldenburg, die mit einer souveränen Leistung das Turnier  in der Hauptgruppe B Standard gewinnen konnten.  Dr. Christian Schönberg und Julia Dislich vom TTC belegten in der Hauptgruppe C Standard den 6. Platz.

Auch bei dieser Veranstaltung war es für die Paare der beiden Vereine keine Frage, sich gegenseitig zu unterstützen. Alles in allem hat nicht nur die 14. danceComp sondern auch der 3. Schmidt + Koch Pokal durch die vereinsübergreifende Unterstützung den Zusammenhalt der beiden Oldenburger Tanzsportvereine gefestigt und gezeigt, dass man mit der Entscheidung zur  Kooperation auf dem richtigen Weg ist.

Oldenburger Paare blicken auf ein erfolgreiches Wochenende zurück

Mehr als 2.500 Paare aus 24 Nationen und vier Kontinenten waren in diesem Jahr vom 21. bis 23. Juli bei der 14. danceComp, einem der größten Tanzsportveranstaltungen in Deutschland, in der historischen Wuppertaler Stadthalle am Start. Auch aus Oldenburg hatten sich mehrere Paare vom TTC und der TSA Creativ im GVO auf den Weg gemacht, um dieses Traditionsturnier zu tanzen.

Ihren ersten Start national in der Sen I A hatten Christoph Krüder und Ewgenja Genschel (Bild) vom TTC bereits am Freitagabend. Mit nur einem fehlenden Kreuz verpassten sie die Endrunde des Turniers nur knapp und sicherten sich den siebten Platz von neunzehn Paaren. „ Wir sind mit unserer Leistung sehr zufrieden“, so das Fazit von Christoph Krüder, „wurden wir doch auch erst um 23.20 Uhr von der Fläche entlassen, weil man nicht bemerkt hatte, dass zu Turnierbeginn ein Paar fehlte, das erst zum Wiener Walzer plötzlich auftauchte, weshalb nach jeweils drei Runden Walzer und Tango das Turnier neu gestartet wurde. Das war schon kurios“

In ihrem zweiten nationalen Turnier der Sen I A am Samstag konnten Christoph und Ewgenja wieder „nur“ den siebten Platz erreichen, auch dieses Mal fehlte ihnen ein Kreuz zum Erreichen der Endrunde. Daran konnte auch die tatkräftige Unterstützung ihres zwischenzeitlich angereisten Vereinstrainers Andreas Stölting nichts ändern, der sein Paar ganz klar in der Endrunde gesehen hatte.

Am Sonntag konnten die Beiden als „Highlight“ dann noch in der Sen I des WDSF Turniers an den Start gehen. Dabei wurden sie nicht nur von den anwesenden GVO Paaren an der Fläche, sondern auch von Freunden und Bekannten, die das Turnier zu Hause im Livestream verfolgten, lauthals angefeuert. Auch diese Unterstützung hat dazu beigetragen, dass sie sich am Ende dieses international besetzten Turniers über Platz 54 von 93 gestarteten Paaren freuen konnten. Dass sie dabei auch Paare geschlagen hatten, die national noch vor ihnen gelegen hatten, war ein weiterer Grund zur Freude. Der Turniersieg ging in diesem Jahr nach Italien.

Dieter und Insa Felgendreher, das zweite TTC Paar, das auf der danceComp am Start war, konnten sich am Freitag national mit Platz sechszehn in der Sen II A  im guten Mittelfeld platzieren. Im WDSF Turnier belegten sie den 147-151 Platz.

Alles in Allem war diese 14. danceComp wieder ein gelungenes Turnier, das am Rande nicht nur durch die vereinsübergreifende Unterstützung an der Fläche sondern auch durch gemeinsame Unternehmungen in der knapp bemessenen Freizeit an diesem Wochenende den Zusammenhalt der beiden Oldenburger Tanzsportvereine gefestigt und gezeigt hat, dass man mit der Entscheidung zur  Kooperation auf dem richtigen Weg ist..

Dieter und Insa Felgendreher 4-fache Landesmeister

 

 

 

Gleich vier Mal ertanzten sich Dieter und Insa Felgendreher vom Tanz-Turnier-Club Oldenburg bei den diesjährigen gemeinsamen Landesmeisterschaften der fünf Nordverbände im Rahmen der Baltic Senior Open in Schönkirchen den Titel des niedersächsischen Meisters. Traditionsgemäß fand diese Turnierveranstaltung auch dieses Mal wieder aus Anlass der Kieler Woche statt. Am 17. Und 18. Juni fanden insgesamt zwölf gemeinsame Landesmeisterschaften für die Hauptgruppen II und Senioren I und II in den lateinamerikanischen Tänzen statt und zudem zahlreiche Standardturniere für die verschiedenen Alters- und Leistungsklassen.

Das erfolgreichste niedersächsische Paar dieses Wochenendes waren zweifelsohne Dieter und Insa Felgendreher. Bereits am Samstag qualifizierten sie sich in der Sen II A Klasse in den Standardtänzen für die Endrunde und belegten in der Gesamtwertung unter vierzehn Paaren einen hervorragenden sechsten Platz. Ihren ganz großen Tag hatten sie dann aber am Sonntag. Gleich ihr erstes Turnier in der Sen II D Klasse in den lateinamerikanischen Tänzen konnte das Paar gewinnen und sich damit den ersten Landesmeistertitel sichern. Als Sieger der Sen II D Klasse starteten sie auch in der nachfolgenden Sen II C Klasse und holten sich als bestes niedersächsisches Paar nur knapp hinter den Gesamtsiegern des Turniers aus Rostock auch in dieser Klasse den Titel des Landesmeisters. In der Sen I D Klasse konnten sie ihren Erfolg noch einmal wiederholen und sich wieder mit dem ersten Platz den dritten Landesmeistertitel ertanzen. Den vierten Titel gab es für die Beiden dann in der Sen I C Klasse, in der sie erneut als bestes niedersächsisches Paar abschnitten.

Erstaunlich, dass sie nach diesem „Turniermarathon“ mit insgesamt 10 Runden bei Temperaturen um die 28 Grad an diesem Tag auch noch die Energie aufbrachten, das offene Turnier der Sen II A in den Standardtänzen mitzutanzen. Verdienter Lohn für diese Entscheidung war die Qualifikation für die Endrunde und Platz sechs in der Gesamtwertung.

Für September planen sie bei den Lateinturnieren im Rahmen der Traditionsveranstaltung „„die Ostsee tanzt“ in Heiligenhafen den Aufstieg in die Sen C Klasse. Dafür fehlt ihnen nur noch ein einziger Punkt.

Fotos: Kalkbrenner

TTC Paare siegen bei den Hannoverschen Tanzsporttagen – Thomas und Heike Schenkel in die B-Klasse aufgestiegen

Mit Thomas und Heike waren in der Sen II C Klasse 12 Paare am Start, darunter auch ihre Vereinskameraden Jochen Bohne und Annegret Reuter-Bohne. Durch die Aufteilung in drei Gruppen zu vier Paaren, bot sich den Paaren die Möglichkeit, die Fläche optimal zu nutzen und ohne Behinderung durch andere Paare ihre Folgen zu tanzen. Ein Aspekt, der nicht nur den TTC Paaren entgegenkam, die sich beide für die 7-er Endrunde qualifizieren konnten. Diese beendeten Schenkels  als Sieger des Turniers, während Jochen und Annegret erst durch das Skatingsystem auf den vierten Platz verwiesen wurden.

Last but not least konnten Christoph Krüder und Ewgenija Genschel in der Sen I A Klasse das letzte Turnier des Tages vor nur noch wenigen Zuschauern, die sich aber alle Mühe gaben, die Paare angemessen zu unterstützen, gewinnen.

Max und Mirabelle tanzen LM der HGR B

Fast auf den Tag genau zwei Monate nach ihrem Aufstieg in die B-Klasse stand für Max Zimmermann und Mirabelle Siering schon die Landesmeisterschaft an. Ausrichter der Landesmeisterschaften der Hauptgruppen D–B war in diesem Jahr der Braunschweiger Tanzsportclub, so dass sich die Beiden, unterstützt von Melanie und René, schon früh auf den Weg machen mussten.

Trotz der hohen Temperaturen im dritten Stock unter dem Dach des Tanzsportzentrums hatten knapp 160 Zuschauer den Weg dorthin gefunden, um die Paare anzufeuern und zu Höchstleistungen anzutreiben. In der HGR B waren 17 Paare am Start, darunter zwei aus Oldenburg, drei aus Delmenhorst und eines aus Osnabrück. Die übrigen Paare kamen aus dem Großraum Hannover/ Braunschweig.

Für Max war diese Landesmeisterschaft auch so etwas wie eine Premiere, ging er doch zum ersten Mal mit seinem neuen Frack auf die Fläche, der gerade noch rechtzeitig fertig geworden war. Obwohl Max und Mirabelle von vornherein klar war, dass sie sich als Neulinge unter den starken niedersächsischen Paaren keine großen Hoffnungen machen durften, hatten sie sich vorgenommen, ihr Bestes zu geben. Auch wenn dies am Ende nicht ganz gelang; sie konnten nur drei Paare schlagen und sich nicht für die 1. Zwischenrunde qualifizieren, so waren die Beiden sich doch einig, dass es einfach Spaß gemacht hat, dabei zu sein.

Landesmeister wurden Marcel Michalik und Alina Schaaf von der TSG Nordhorn vor Vlad Constantin Milinovici und Victoria Ghadiri vom TSC Schwarz-Gold d. ASC Göttingen. Felix Golch und Miriam Slodownik vom TTC Gelb-Weiss i. Post-SV Hannover freuten sich über die Bronzemedaille.

5. Hunte – Delme – Pokal mit über 300 Teilnehmern ein voller Erfolg

Auch die fünfte Auflage des Hunte-Delme-Pokals am 06. und 07. Mai mit mehr als 30 Tanzturnieren in Oldenburg und Delmenhorst war ein voller Erfolg.

In diesem Jahr konnten die beiden Gastgebervereine, der Tanz-Turnier-Club Oldenburg und das Tanzsportzentrum Delmenhorst, über 300 Aktive aus dem gesamten Bundesgebiet begrüßen, darunter viele deutsche Spitzenpaare, denen dieses Standard-Turnierwochenende die Gelegenheit bot, bis zu vier Turniere in ihrer Klasse zu tanzen. Für die teilnehmenden Oldenburger Paare war die Veranstaltung auch sportlich ein Erfolg. Mit insgesamt 12 Paaren, die sowohl vor heimischer Kulisse als auch in Delmenhorst ihre Leistungsstärke bewiesen und sich fast ausnahmslos in der Spitzengruppe platzierten, waren die Oldenburger Tanzsportvereine TTC Oldenburg, TCH Oldenburg und TSA Creativ im GVO  Oldenburg an diesem Wochenende am Start.

Bereits im ersten Turnier am Samstag konnten sich Jochen Bohne und Annegret Reuter-Bohne vom TTC in der Sen II C-Klasse in Oldenburg den zweiten Platz sichern. Ihre Vereinskameraden Thomas und Heike Schenkel, die aus beruflichen Gründen in Oldenburg nicht starten konnten, belegten am folgenden Tag in Delmenhorst in dieser Klasse den dritten Platz. Ebenfalls über Platz drei durften sich Rainer und Gabriele Stuth in der Sen II B-Klasse freuen. Am Sonntag in Delmenhorst verfehlten sie dieses Ergebnis mit Platz vier nur knapp.

Den ersten Pokal für ein TTC Paar gab es am Samstag in der Sen II A-Klasse für Insa und Dieter Felgendreher. Als Sieger dieser Klasse waren sie auch im nachfolgenden Turnier der Sen II S-Klasse startberechtigt, was sich die Beiden natürlich nicht entgehen ließen. Auch wenn es in dieser Klasse dann nur zum sechsten Platz reichte; Sieger des Turniers wurden erwartungsgemäß die überragenden niedersächsischen Vizemeister Kim und Silke Bartels von der TSA im VFL Wolfsburg, war ihnen der Applaus des heimischen Publikums sicher, ebenso wie dem 1. Vorsitzenden des TTC, Carsten Schlalos und seiner Frau Ilona, die sich den fünften Platz ertanzten. Am Sonntag konnten Dieter und Insa Felgendreher ihren Erfolg vom Vortag leider nicht noch einmal wiederholen. In einem Feld von 10 Paaren belegten sie in Delmenhorst den fünften Platz.

Die beiden jungen Hauptgruppenpaare Jan Dudek und Corinna Ott und Max Zimmermann und Mirabelle Siering, die erst kürzlich in die C- beziehungsweise B- Klasse aufgestiegen sind, konnten sich an diesem Wochenende noch nicht im vorderen Bereich platzieren. „Wir arbeiten daran…“ gab  TTC Jugendwartin Mirabelle  Siering die Marschroute vor.

Das erfolgreichste TTC Paar beim diesjährigen Hunte-Delme-Pokal mit gleich zwei gewonnen Pokalen in der Hauptgruppe A war das Paar Thomas Löw und Anne Lenz, die sowohl am Samstag als auch am Sonntag das Turnier ihrer Klasse dominierten und nur den Langsamen Walzer am Sonntag an die Zweitplatzierten, Michael Wilbers und Helen Möllering aus Münster abgeben mussten. Nach diesem Ergebnis ist der Aufstieg in die Hauptgruppe S, die höchste deutsche Tanzsportklasse für Thomas Löw und Anne Lenz nur noch eine Frage der Zeit.

Weitere Ergebnisse unter www.hunte-delme-pokal.de

Thomas und Heike Schenkel gewinnen beim Norddeutschen Seniorenwochenende den Walddörfer Pokal

Am Sonntag, dem 23. April, konnten Thomas und Heike Schenkel beim 31. Norddeutschen Senioren Wochenende das Standardturnier der Sen II C gewinnen und sich über den Pokal der TSA des Walddörfer SV freuen. Trotz der Osterferien war die Veranstaltung gut besucht, leider waren aber die Startfelder eher klein. Für die Paare hatte das den Vorteil, dass genügend Zeit zur Verfügung stand und es ausreichend Platz auf der Tanzfläche gab.

 

Auch ein Grund für den ausrichtenden Verein, den Paaren die Möglichkeit zu geben, die Vorrunde des Turniers mit nur vier Paaren in drei Gruppen zu tanzen. Diese Entscheidung kam Thomas und Heike sehr entgegen. Sie konnten sich frei auf der Fläche entfalten und ihr ganzes Können unter Beweis stellen. Die Qualifikation für das Finale war Ihnen damit sicher und am Ende standen sie als klarer Sieger des Turniers fest. Für den Aufstieg in die B Klasse fehlen den Beiden jetzt nur noch drei Punkte.  

Das zweite TTC Paar Jochen und Annegret Reuter-Bohne belegte in diesem Turnier den zehnten Platz.

 

In der Sen I D Latein Klasse konnten sich Dieter und Insa Felgendreher nach ihren Erfolgen am Osterwochenende erneut über einen zweiten Platz freuen.

TTC Paare bei den großen Osterturnieren erfolgreich

Sie gehören für Tänzer zu Ostern einfach dazu, die beiden großen Turnierveranstaltungen „Blaues Band der Spree“ in Berlin und „Die Ostsee tanzt“ in Heiligenhafen.

So war es auch bei den Paaren des Tanz-Turnier-Clubs Oldenburg; vier Paare waren in Berlin mit dabei und zwei in Heiligenhafen, wobei Dieter und Insa Felgendreher sich in der Sen D Latein Klasse zunächst sogar für beide Veranstaltungen gemeldet hatten, ihre Meldung für Berlin aber kurzfristig absagten und lieber in Heiligenhafen blieben, als sie feststellten, dass auch dort die Starterzahlen spannende Turniere erwarten ließen.

Damit hatten sie die richtige Entscheidung getroffen, das wurde den Beiden schnell klar. Gleich drei Mal konnten sie in an diesem Wochenende in der Sen D I und II Latein Klasse den Ostseepokal gewinnen, ein Mal belegten sie den zweiten Platz. Damit konnten sie sich 30 Aufstiegspunkte und vier Platzierungen sichern. Einen weiteren Erfolg konnte das Paar am Samstag in der Sen II A Standard mit der Finalteilnahme und dem sechsten Platz im Ergebnis für sich verbuchen. Der Sonntag gestaltete sich dann besonders anstrengend,  gingen sie doch direkt nach zwei Lateinturnieren in den Standardtänzen an den Start. Trotz der knappen Zeit für den Kleiderwechsel und die kurzfristige Umstellung von Latein auf Standard meisterten sie aber auch diese Herausforderung und belegten einen guten neunten Platz.

Ebenfalls über den Sieg und den Ostseepokal freuen konnten sich am Karfreitag in der Sen I S Standard Klasse, der höchsten deutschen Tanzsportklasse, Ulli Parchert und Constanze Schumann, die mit einer tollen Leistung die starke Konkurrenz aus Lüneburg auf den zweiten Platz verwiesen und damit einmal mehr den Beweis antraten, dass sie zu Recht zum niedersächsischen Landeskader gehören.

Als ersten TTC Paar in Berlin gingen am Karfreitag Max Zimmermann und Mirabelle Siering an den Start. In ihrem ersten Turnier nach ihrem Aufstieg in die HGR B Standard sicherten sie sich einen guten Mittelplatz und damit die ersten zwanzig Aufstiegspunkte. Ebenfalls zwanzig Aufstiegspunkte in der Sen II C Standard ertanzten sich Thomas und Heike Schenkel mit ihrem dreizehnten bis siebzehnten Platz in einem Starterfeld von 38 Paaren.

Thomas Löw und Anne Lenz kamen als Teilnehmer des WDSF International Open A/S Standardturniers leider nicht über die Vorrunde hinaus. Besser lief es für das Paar am Samstag, wo sie sich in der HGR A Standard für die Abendveranstaltung qualifizieren konnten und sich mit einem hervorragenden Platz im Mittelfeld ebenfalls zwanzig Aufstiegspunkte sicherten.

Zum ersten Mal an diesem Wochenende in Berlin auf der Fläche waren am Samstag  Christoph Krüder und Ewgenija Genschel beim WDSF Open Sen I Standard Turnier, in dem sie sich in einem internationalen Starterfeld eine Platzierung im Mittelfeld ertanzen konnten. Am Sonntag erreichten die Beiden, obwohl sie zwischenzeitlich von ihren Vereinskameraden „allein gelassen“ worden waren und damit ohne Unterstützung vom Rand der Fläche auskommen mussten, in der Sen I A Klasse dann den Anschlussplatz an die erste Zwischenrunde und am Montag den Anschlussplatz ans Finale.

Nicht nur die Ergebnisse, auch die Stimmung bei den Turnieren war wieder super. Nicht nur dass sich alle Oldenburger Paare gegenseitig unterstützen und das galt auch für die in Berlin gestarteten Paare der anderen Oldenburger Tanzsportvereine, sondern jeder der Lust und Zeit hatte, war auch gern gesehen beim „Dancers Diner“ im Restaurant „Opera Italia“, dass Christoph Krüder seit 5 Jahren jedes Mal für den Samstag organisiert.

Dieter und Insa Felgendreher freuen sich über ersten Turniergewinn in der A-Klasse

Wie bereits berichtet, haben Dieter und Insa Felgendreher in der Sen II A Klasse nicht nur erfolgreich am Michel Pokal in Glinde teilgenommen, sondern an diesem Wochenende auch noch bei dem Frühlingspokalturnier der SV Triangel in Gifhorn getanzt. In diesem Jahr war es für die Beiden beim SV Triangel bereits der vierte Start in Folge. Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren, wo sie sich leider jedes Mal mit einem der letzten Plätze begnügen mussten, lief es in diesem Jahr wie am Schnürchen. Beide waren gut gelaunt und durch die regelmäßige Teilnahme am Sequenztraining optimal vorbereitet, hatten aber nie damit gerechnet, das Turnier zu gewinnen. Die Wertung in der Endrunde ließ daran jedoch keine Zweifel. Mit zweiundzwanzig Einsen, zwei Zweien und einer Drei konnten sie alle Tänze gewinnen und die Zweitplazierten mit der Platzziffer 15 deutlich hinter sich lassen.

Zu Ostern tanzen Dieter und Insa in Heiligenhafen und in Berlin. Ihr nächstes Turnier wird aber erst einmal wieder ein Lateinturnier sein. Am 14. April tanzen die Beiden in der Sen II D Klasse beim „Blauen Band“.

Sechs TTC Paare am Start beim 9. Michel-Pokal Wochenende – Max Zimmermann und Mirabelle Siering freuen sich über Aufstieg in die B-Klasse

Beim 9. Michel-Pokal Wochenende, einer Gemeinschaftsveranstaltung des TSV Glinde und des Club Saltatio, am 11. und 12. März im Tanzsportzentrum Glinde waren die Oldenburger Paare in diesem Jahr stark vertreten. 12 Paare, darunter sechs vom TTC, waren insgesamt 28 Mal am Start, auf die TTC Paare entfielen davon 15 Starts.

An beiden Turniertagen herrschte unter den Paaren eine gute Stimmung. Wann immer sich die Möglichkeit bot, wurden nicht nur die Vereinskameraden sondern auch die Paare der anderen Oldenburger Vereine angefeuert und vom Rand der Fläche aus unterstützt. Eine mit zahlreichen Zuschauern gefüllte schöne Halle, gute Musik und insgesamt eine tolle Atmosphäre trugen ebenfalls dazu bei, die  Veranstaltung abzurunden.

In den teilweise starken Feldern brauchten sich die Paare des TTC nicht zu verstecken; sie zeigten ausnahmslos gute Leistungen und Thomas und Heike Schenkel ertanzten sich mit Platz zwei in den Sen II C sogar einen Treppchenplatz. Die Beiden lagen in allen Tänzen auf Platz Zwei, im Slowfox sogar auf Platz eins und mussten sich im Finale nur knapp dem Sieger geschlagen geben.

Dieter und Insa Felgendreher, die direkt vom Turnier um den Frühlingspokal in Gifhorn nach Glinde gekommen waren, belegten am Samstag in der Sen II A den neunten Platz. Am Sonntag verfehlten sie mit Platz vier einen Treppchenplatz nur knapp.

Mit Max Zimmermann und Mirabelle Siering und Jan Dudek und Corinna Ott waren an beiden Turniertagen in der HGR C gleich zwei TTC Paare am Start. Jan und Corinna starteten zudem in der HGR II C. Max und Mirabelle ertanzten sich einen neunten und einem geteilten dreizehnten/vierzehnten Platz. Bei Jan und Corinna war das Ergebnis in der HGR C nicht ganz so gut, dafür konnten sie sich in der HGR II C jeweils einen guten Mittelplatz sichern. Auch wenn es nicht zum Gewinn des Pokals gereicht hatte, so hatten Max und Mirabelle doch noch einen besonderen Grund zur Freude, konnten sie doch nach diesem Turnier ihren Aufstieg in die HGR B feiern.

Rainer und Gabriele Stuth konnten sich in der Sen II B ebenfalls im Mittelfeld behaupten, genau wie Christoph Krüder und Ewgenija Genschel, die in der Sen I A einen hervorragenden fünften Platz von zehn gestarteten Paaren belegten, nachdem sie mit ihrem Abschneiden in der HGR II A nicht so zufrieden waren.

Fotos: Carola Bayer